6. Wertgegenstände sichern
Verwenden Sie einen fest verankerten Tresor, dokumentieren Sie Wertgegenstände mit Fotos, bewahren Sie wichtige Dokumente in einem Bankschließfach auf und vermeiden Sie sichtbare Wertgegenstände von außen.
7. Einbruchsichere Haustür
Die Haustür sollte mindestens Widerstandsklasse RC 2 haben. Achten Sie auf ein Sicherheitsschloss mit Mehrfachverriegelung, einen Schutzbeschlag mit Ziehschutz, einen Türspion oder eine Videokamera und eine stabile Türzarge.
8. Smart-Home-Sicherheit nutzen
Moderne Smart-Home-Systeme erweitern den klassischen Einbruchschutz um Überwachungskameras mit Live-Zugriff, intelligente Türschlösser, Sensoren für Fenster und Türen und automatische Benachrichtigungen bei Auffälligkeiten.
9. Garage und Nebengebäude nicht vergessen
Auch Garagen, Schuppen und Kellerzugänge müssen gesichert werden. Einbrecher nutzen oft diese weniger beachteten Zugänge, um unbemerkt ins Haus zu gelangen. Sichern Sie alle Nebeneingänge mit stabilen Schlössern und integrieren Sie sie in Ihr Alarmsystem.
10. Kostenlose Beratung der Polizei nutzen
Die Polizei bietet kostenlose Beratungen zum Einbruchschutz an. Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen analysieren Schwachstellen Ihres Hauses und geben individuelle Empfehlungen. Ergänzend dazu können Sie unsere kostenlose Sicherheitsberatung nutzen.
Fazit: Kombinierter Schutz ist am wirksamsten
Der beste Einbruchschutz kombiniert mechanische Sicherungen mit elektronischer Überwachung. Eine professionelle Alarmanlage mit Aufschaltung auf eine Leitstelle bietet dabei den höchsten Schutz. Lassen Sie sich unverbindlich beraten, welches System am besten zu Ihren Anforderungen passt.
Sie möchten Ihr Zuhause professionell absichern? Rufen Sie uns an unter 0172 3275142 oder nutzen Sie unseren Alarmanlagen Vergleich, um das beste System für Ihre Situation zu finden.