Wie sicher ist Deutschland wirklich? Die aktuelle Einbruchstatistik zeigt alarmierende Trends. Wir analysieren die Zahlen und zeigen, welche Regionen besonders betroffen sind.
Aktuelle Einbruchszahlen in Deutschland
Die polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet jährlich über 80.000 Wohnungseinbrüche in Deutschland. Besonders betroffen sind städtische Gebiete und Regionen nahe Autobahnen und Landesgrenzen. Die Aufklärungsquote liegt bei nur etwa 17 Prozent.
Die am stärksten betroffenen Bundesländer
Nordrhein-Westfalen führt die Statistik an, gefolgt von Niedersachsen und den Stadtstaaten Hamburg und Bremen. In Niedersachsen ist besonders die Nähe zu den Niederlanden ein Risikofaktor, da organisierte Einbrecherbanden grenzüberschreitend agieren.
Wann wird am häufigsten eingebrochen?
Entgegen der verbreiteten Annahme finden die meisten Einbrüche nicht nachts statt. Die Haupteinbruchszeit liegt in der Dämmerung zwischen 16 und 21 Uhr, besonders in den dunklen Wintermonaten von Oktober bis März. Auch tagsüber, wenn Bewohner bei der Arbeit sind, schlagen Einbrecher zu.
Positive Entwicklung: Schutzmaßnahmen wirken
Die gute Nachricht: Über 45 Prozent aller Einbruchsversuche scheitern an technischen Sicherungen. Häuser mit Alarmanlagen und mechanischen Sicherungen werden deutlich seltener zum Ziel. Investitionen in Einbruchschutz lohnen sich nachweislich.
So schützen Sie sich
Eine professionelle Alarmanlage mit Leitstellenanbindung bietet den wirksamsten Schutz. Kombiniert mit mechanischen Sicherungen an Fenstern und Türen können Sie das Einbruchsrisiko um bis zu 95 Prozent senken.
Lassen Sie sich beraten: 0172 3275142 oder nutzen Sie unseren Alarmanlagen Vergleich.